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Netzwerken, Ideen sammeln und Zukunft gestalten – genau darum ging es beim bundesweiten LEADER-Treffen in Lüneburg.

Teilnehmende sitzen in einem Konferenzraum und verfolgen einen Vortrag beim bundesweiten LEADER-Treffen in Lüneburg.

Teilnehmende sitzen in einem Konferenzraum und verfolgen einen Vortrag beim bundesweiten LEADER-Treffen in Lüneburg.

Podiumsdiskussion zum Thema ‚LEADER nach 2027‘ mit mehreren Teilnehmenden auf einer Bühne vor Publikum

Podiumsdiskussion zum Thema ‚LEADER nach 2027‘ mit mehreren Teilnehmenden auf einer Bühne vor Publikum

Gruppen präsentieren beim LEADER-Treffen, was den LEADER-Ansatz ausmacht.

Gruppen präsentieren beim LEADER-Treffen, was den LEADER-Ansatz ausmacht.

Projektexkursion zu zwei LEADER-Projekten: der Dirt-Bike-Bahn am Oldenstädter See und dem Rollator-Parcours im Kurpark Bad Bevensen.

Projektexkursion zu zwei LEADER-Projekten: der Dirt-Bike-Bahn am Oldenstädter See und dem Rollator-Parcours im Kurpark Bad Bevensen.

Projektexkursion zu drei LEADER-Projekten: der restaurierten Wassermühle Karoxbostel, dem Erhalt traditioneller Handwerkstechniken und dem Erlebnis- und Mitmachgarten

Projektexkursion zu drei LEADER-Projekten: der restaurierten Wassermühle Karoxbostel, dem Erhalt traditioneller Handwerkstechniken und dem Erlebnis- und Mitmachgarten

Vertreterinnen und Vertreter aus Schleswig-Holstein präsentieren beim LEADER-Treffen gemeinsam das Wort LEADER.

Vertreterinnen und Vertreter aus Schleswig-Holstein präsentieren beim LEADER-Treffen gemeinsam das Wort LEADER.

Gemeinsam mit rund 300 LEADER-Regionalmanagerinnen und -managern aus ganz Deutschland haben wir Projekte entdeckt, Erfahrungen ausgetauscht und darüber diskutiert, wie die Zukunft der ländlichen Räume gestaltet werden kann.

Der Auftakt erfolgte bereits am Dienstagabend mit einem Stadtrundgang durch die Hansestadt Lüneburg und ersten Gelegenheiten zum Austausch und Netzwerken im Brauhaus. So konnten bereits zu Beginn viele neue Kontakte geknüpft und bestehende Netzwerke gestärkt werden.

Am Mittwoch standen fünf Exkursionen in verschiedene LEADER-Regionen auf dem Programm. Dabei konnten die Teilnehmenden über den eigenen Tellerrand hinausblicken, inspirierende Projekte kennenlernen und neue Ideen für die eigene Region mitnehmen. Eine der Exkursionen führte auch nach Schleswig-Holstein in die AktivRegion Sachsenwald-Elbe. Den Abschluss des Tages bildete ein unterhaltsames Quiz rund um LEADER und Europa.

Besonders wertvoll waren der Blick über die eigene Region hinaus, spannende Gespräche im Netzwerk und viele neue Impulse, die wir mit nach Schleswig-Holstein nehmen.

Ein Schwerpunkt des Treffens war die Frage: Wie geht es mit LEADER nach 2028 weiter? Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und dem LEADER-Netzwerk wurde über die zukünftige Ausrichtung des Programms diskutiert. Mit dabei waren unter anderem Sabrina Repp (Mitglied des Europäischen Parlaments), Michael Schmitz (Europabüro des Deutschen Landkreistages), Bernd Söntgerath (Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat), Martina Weber (Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), Melanie Steinbacher (LEADER Forum Österreich / Regionalmanagement KUUSK), Barbara Smith (Sprecherin der LEADER-Regionen in Baden-Württemberg / Regionalmanagement Heckengäu) sowie Dr. Hartmut Berndt (Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen in Deutschland).

Besonders beeindruckend waren die Einblicke von Melanie Steinbacher in die strategische Vorbereitung der österreichischen LEADER-Regionen auf die kommende Förderperiode. Der Blick über die Landesgrenzen hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Austausch und Zusammenarbeit für die Weiterentwicklung von LEADER sind.

Für uns ist klar: LEADER braucht auch künftig eine starke Stimme. Denn nachhaltige Entwicklung, regionale Beteiligung und innovative Ideen entstehen dort, wo Menschen ihre Heimat aktiv mitgestalten.

Vielen Dank an die DVS für die gelungene Organisation und an alle Teilnehmenden für den offenen Austausch. Wir kommen mit vielen neuen Ideen, wertvollen Kontakten und großer Motivation zurück nach Schleswig-Holstein – für starke Regionen und eine starke Zukunft im ländlichen Raum.