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Regionalmanager unter sich – Wir für uns!

Vertreter:innen des Regionalmanagements stehen im „Garten der Sinne“, umgeben von Pflanzen, und tauschen sich zum Projekt aus.

Gemeinsame Begehung: Das Regionalmanagement erkundet den „Garten der Sinne“.

Mehrere Mitglieder des Regionalmanagements stehen im Amsinck-Haus und betrachten Ausstellungen zur Geschichte des Hauses sowie zur regionalen Flora und Fauna

Vor Ort im Amsinck-Haus: Das Regionalmanagement erfährt mehr über die Geschichte des Hauses sowie über regionale Flora und Fauna.

Mehrere Regionalmanager:innen bei einer geführten Wattwanderung auf der Hamburger Hallig

Gemeinsam unterwegs: Das Regionalmanagement erkundet das Wattenmeer bei einer Wanderung auf der Hamburger Hallig.

Gruppenfoto aller Regionalmanager:innen auf dem Deich der Hamburger Hallig, im Hintergrund das Haus Hallig Krog

Gemeinsames Gruppenbild der Regionalmanager:innen – auf dem Deich mit Blick auf das Haus Hallig Krog.

Am 9. und 10. Juli fand in der AktivRegion Nordfriesland Nord das inspirierende Netzwerktreffen „Wir für uns“ statt, bei dem sich die Regionalmanager:innen Schleswig-Holsteins austauschten und gemeinsam an nachhaltiger Regionalentwicklung arbeiteten. Das Treffen im Christian Jensen Kolleg in Breklum bot zwei Tage voller spannender Projekte, wertvoller Impulse und lebendiger Begegnungen. Mit dabei waren auch Christine Seiler und Silvia Fritz von unserem Team.Das vielseitige Programm reichte von der Besichtigung des „Gartens der Sinne“ und einer Ausstellung im Amsinck-Haus, die die Flora, Fauna und Geschichte der Region beleuchtete, bis hin zu einer Fahrradtour zur Hamburger Hallig mit Wattwanderung. 

Besondere Schwerpunkte des Treffens lagen auf Klimaanpassung, Daseinsvorsorge, regionaler Wertschöpfung und der Innovationskraft des ländlichen Raums. Einblicke in Projekte wie das „Gemeinschaftshaus Breklum“ und die Mitfahr-App ida zeigten, wie engagierte Bürgerbeteiligung nachhaltige Entwicklung fördern kann.

Auch der Tourismus im ländlichen Raum war ein Thema: Im Mittelpunkt standen dabei Chancen, Herausforderungen und innovative Ansätze wie beispielsweise das Projekt „Sitaram, Yoga und Natur“. Bei diesem Projekt wurde die alte Meierei in Klanxbüll zu einem Ort umgestaltet, der bewusstes Handeln, Naturschutz und Achtsamkeit verbindet. Es ist ein inspirierendes Beispiel für nachhaltige Angebote im ländlichen Raum.

Das Treffen in Breklum zeigte eindrucksvoll: AktivRegionen sind weit mehr als bloße Förderinstrumente – sie sind lebendige Netzwerke, in denen engagierte Menschen gemeinsam die Zukunft ihrer Region gestalten. Mit Ideen, Motivation und einem starken Gemeinschaftsgefühl setzen wir uns für eine nachhaltige Entwicklung in unserer Region ein – ganz im Sinne von „Wir für uns!“.